Straßenmusik. Meine Frau muss mir manchmal bis oft in den Arsch treten, damit ich loslege – aber einmal angefangen, merke auch ich wieder: Mir tut’s gut und die Menschen feiern’s.
Meine Straßenmusiktaufe war unsere Europatournee Tripping Europe Without Money: Rund drei Monate mit Camper und ohne Geld unterwegs – das zu verdienen war Aufgabe meiner Gitarre und Stimme. Und es hat funktioniert! Die ganze Geschichte kannst du hier nachlesen.
Seitdem bin ich mal mehr, mal weniger auf Straßen, in Restarants, Cafés und auf Campingplätzen unterwegs. Mal mit Verstärkung, mal ohne, mal geplant, mal spontan, mal für ein Abendessen, mal für ne Parzelle oder eben für Scheine und Münzen. Und recht häufig für nen Folgegig, also eine Anfrage aus dem Publikum, irgendwo zu konzertieren.
Solche Gigs – und das ist ein Kindheitstraum – bezahlen mir mittlerweile einen stetig wachsenden Teilmeiner Lebenskosten. Falls auch du Lust hast, mich auf deiner Feier zu haben, oder in deinem Restaurant oder auf deinem Campingplatz – meld dich gern!

Ein italienisches Sprichwort besagt: Des Menschen großer Feind ist seine eigene Meinung. Wie lautet Ihre?