[Presse] NRZ-Artikel zur Bürgermeisterkandidatur

Heute hat die NRZ einen Artikel veröffentlicht, in dem mich Christiane Kathrin Dase zu meiner Bürgermeisterkandidatur für Die PARTEI in Rheinberg befragt. Der Artikel mit dem Titel „Renan Cengiz will Bürgermeister in Rheinberg werden“ ist online auf DerWesten.de.

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[Presse] Kandidat Nummer 6

Die Rheinische Post hat am 01.07.2015 einen Artikel über meine Bürgermeisterkandidatur gebracht. Unter dem Titel „Kandidat Nummer 6 nimmt’s mit Humor“ ist darin zu lesen wer ich bin, warum ich kandidiere, was die Partei Die PARTEI Rheinberg will und wie die Wahl ausgehen wird. Der Artikel nebst dem Kommentar „Vielfalt hat noch nie geschadet“ stammen aus der Feder von Uwie Plien.

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[Veranstaltung] Solo-Show @ TEK-Festival V

Am 02. Juli spiele ich ein kleines Solo-Konzert auf Simon Blaschkos deutsch-polnischem Theaterfestival TEK in Police, Polen. Los geht’s um ca. 20:30 Uhr auf der Wiese des MOK.

On july 2nd I’ll be playing a small solo gig at Simon Blaschkos Polish-German theatre festival TEK in Police, Poland. Kickoff is around 8:30 pm at the lawns of MOK.

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[Kommentar] „… makes people want to shoot themselves.“

esc logo kommentar kunst musik

Bild: (c) EBU 2015

Gerade erfahren, dass gestern ESC (Jurowischen Sonkontest) war. Kann auch nicht verstehen, wieso Deutschland ’ne Nullnummer eingefahren hat: Die anderen Schongsongs waren doch nicht minder geleckter, linientreuer, austauschbarer Puddingpop.

Dabei habe ich versucht, mein Herz vom ESC-Zauber berühren zu lassen und mir alle diesjährigen Schongsongs im offiziellen P4ESC-„Recap“ angehört, auf Youtube, gerade eben. Und als jemand, dem Musik vor vielen anderen Dingen im Leben kommt, erscheint mir die Fähigkeit der Massen die Schongsongs auseinanderzuhalten und gegeneinander abzuwägen wie eine Superkraft, die mir spätestens abgegangen sein muss, als ich mit 17, 18 Jahren erstmals in den berüchtigten Zappapfel gebissen habe.

Die meisten Antworten auf ESC-kritische Youtube-Kommentare gehen so:

„If you think you can do better go write your own song [beliebiges Schimpfwort mit Genitalbezug]!“

Habe ich gemacht, zigfach. Meine Lieder sind allerdings schlechter produziert (oder gar nicht), weniger durchdacht (oder gar nicht) und versuchen nicht zu gefallen; kurz und gut: Sie stehen nackt im Wald und spielen an sich selber rum und werden deshalb nie auf internationalem Kitschparkett brillieren, es sei denn, das Parkett wird geschreddert und im Wald verstreut, und an dieser Stelle verspreche ich: Sollte ich jemals an einem ESC teilnehmen, dann ziehe ich mir während der Live-Aufzeichnung ungeprobt die Hosen runter und sichere mir damit eine Karriere bei Sport1 und im Dschungelcamp.

Wie auch immer: Ein gehässiger, aber nicht minder wahrer Youtube-Kommentar aus der Feder einer Simona (monipln) gefällt mir besonders gut, und da er sich nicht direkt verlinken lässt, sei er hier wiedergegeben:

„[…] Eurovision is a fake contest with cheesy music in general. The songs have a specific bubblegum pop Eurotrash ‚love will free the world‘ style that annoys the hell out of me. No de[p]t[h], no real emotion, shallow as fuck, just some quickly produced shit that’s supposed to ‚touch our hearts‘ but actually just makes people want to shoot themselves. It has its songs that are exceptional every now and then, of course, but I’m talking about the songs in general. Every year it’s the same thing. My opinion. […]“

Ich will dem ESC seinen Segen gar nicht austreiben. Jeder hat das Recht auf schlechte Unterhaltung, und es ist ja durchaus möglich, sich beim ESC-Gucken zu amüsieren. Solange man das im Bewusstsein tut, gerade in den siebten Höllenzoo der Großkulturlandschaft zu blicken: von mir aus. Aber wenn er vorbei ist, der ESC, dann wäre mein Appell: Unterstützten Sie Ihre lokale Kulturszene und solche sog. Künstler, die nicht männchenmachend und gestriegelt vor den Toren der medialen Zuckerwattefabriken schaulaufen. Unterstützen Sie organische Filmemacher, Cartoonisten, Musiker, Schriftsteller, Schauspieler, Theatermacher usw., die einen Scheiß geben auf ESCs und A&Rs und ihre Pendants in anderen Branchen, weil es ihnen um die Sache geht. Geben Sie ihnen Ihre Klicks, Ihr Geld, und vor allem: Ihr Herz.

Und hier können Sie damit anfangen.

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[Foto] QFO!

QFO

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[Veranstaltung] Dasein, Dortsein, Wortsein

KeinVerlag im Rattenloch. Eine Lesung.

Diese Veranstaltung ist bereits vorbei. Eine sehr kurze Revue gibt es hier.

Am Samstag, den 02. Mai 2015, stehen fünf Autoren der Literaturplattform KeinVerlag.de ab 19:00 Uhr auf der Bühne des Kulturzentrums Rattenloch in Schwerte (-> Anfahrt). Der Eintritt ist frei. Read more ›

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[Zitat] Skeptikerkritik

Wikipedia: Skeptikerbewegung. Abschnitt: Kritik (Stand: 09.03.2015)

„Gleichwohl sah er [Carl Sagan] die Hauptschwäche der Skeptikerbewegung [CSICOP] in ihrer Polarisierung. Die Vorstellung, ein Monopol auf die Wahrheit zu besitzen und die anderen Menschen als unvernünftige Schwachköpfe zu betrachten, sei nicht konstruktiv.“
„Das CSICOP-Gründungsmitglied Marcello Truzzi, das die Organisation aufgrund inhaltlicher Differenzen verließ, definiert einen ‚wirklichen Skeptiker‘ als jemanden, der eine agnostische Position einnimmt und selbst keine Behauptungen aufstellt. Eine These könne nicht ‚widerlegt‘, sondern nur ’nicht bewiesen‘ sein. ‚Skeptiker‘ die die Ansicht vertreten, es gebe Belege gegen eine Behauptung, bezeichnet Truzzi als ‚Pseudo-Skeptiker‘, die dann ihrerseits die Beleglast zu tragen hätten.“
„Nach [Edgar] Wunder ist ein strukturelles Merkmal der Skeptikerbewegung eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. So würden etwa viele GWUP-Mitglieder einen Weltanschauungskampf ohne hinreichende fachliche Kenntnis führen und selektiv und unsachlich argumentieren. An wissenschaftlichen Untersuchungen von Parawissenschaften seien sie höchstens insofern interessiert, ‚als deren Ergebnisse ‚Kanonenfutter‘ für öffentliche Kampagnen liefern könnten.'“
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[Zitat] Assoholic

„And you say to yourself, ‚My God, I’m grim. I’m totally assoholic. I need to join Assoholics Anonymous. I am so assoholic it’s painful‘. Then, once you can observe how assoholic you are, love yourself. Look in the mirror and say, ‚Man, this is one of the world’s greatest idiots, but I love him, I love her, and I’m going to change them‘.”
„Und du sagst dir selbst: ‚Mein Gott, ich bin grauenvoll. Ich bin absolut arschoholisch. Ich muss den Anonymen Arschoholikern beitreten. Ich bin so arschoholisch, dass es weh tut.‘ Wenn du dann sehen kannst, wie arschoholisch du bist, liebe dich. Sieh in den Spiegel und sag: ‚Mann, das ist eine/r der weltgrößten IdiotInnen, aber ich liebe ihn/sie, und ich werde ihn/sie ändern‘.“
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[Veranstaltung] Lintforter Hochschulslam #1

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber. Eine sehr kurze Rückschau findest du hier.

Lyrik, Musik, offene Bühne

Hochschulsslam Rhein-Waal Lyrik Musik Kamp-Lintfort offene Bühne Poetry Slam

Der erste Poetry-Slam der FH Rhein-Waal: 17.12.2014; Audimax; mit Musik von Heiko Bloemers und Renan Cengiz; offene Bühne im Anschluss. Alle Eckdaten: s.u.

Am 17.12.2014 ruft die Fachschaft Kommunikation und Umwelt der FH Rhein-Waal zum ersten Lintforter Hochschulslam im Audimax-Hörsaal. Der Abend beginnt um 20 Uhr mit einer musikalischen Eröffnung von Heiko Bloemers und Renan Cengiz alias brudertaktiker. Anschließend wird geslammt: Read more ›

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[Cartoon] Wermann

WERMANN

Halb Mensch, halb Mensch.

Gestaltung/Umsetzung: picmutter || Text/Idee: Renan Cengiz alias Roman Tikker

picmutter, cartoon, wermann, roman tikker

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