[Lesung] Worte treffen. Dich. (Teil 3)

Literaturquartett im Chill’R

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Flyer von Dominique Mirus. Zum Vergrößern klicken. Hier geht es zur Facebook-Veranstaltungsseite.

Am Samstag, den 13. August 2016, lese ich ab 17:00 Uhr gemeinsam mit drei KeinVerlag.de-Autoren im Chill’R in Dortmund. Der Eintritt ist genauso frei wie das Thema der Lesung – genießen Sie Gedichte, Gedanken und Lachgeschichten aus vier sehr verschiedenen Poetenfedern. Wir freuen uns über freiwillige Spenden für Fahrtkosten und Organisation.

Das Chill’R ist gleichzeitig Burger-Diner, Bar und Café. Es liegt zentral an der Gerberstraße (Seitenstraße der Brückstr.), nur ca. 550 Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Autofahrer kommen im Parkaus Contipark an der Kuckelke unter.

Über die AutorInnen

Mique_Autorenfoto.jpgDominique Mirus (*1988, Berlin) lebt und arbeitet in Rheinberg. Neben dem Schreiben widmet Sie sich dem Jazzdance, dem Malen und anderen Formen des schöpferischen Gestaltens. Unter ihrem Wahlnamen Mique veröffentlicht sie seit März 2015 bei KeinVerlag.de. Dort wurde sie im September 2015 als Jungautorin des Monats ausgezeichnet. In ihren Gedanken und Gedichten pflegt Mique eine einfache Sprache, die den Worten Raum lässt, sich zu entfalten.

Ihr KeinVerlag.de-Autorenprofil erreichen Sie unter http://www.keinverlag.de/Mique.kv.

Veranstaltung: Worte Treffen. Dich. Keinverlag.de. Michael HeidelMichael Heidel (*1975, Dortmund) ist seit 2005 öffentlich im Kunst- und Literaturbetrieb aktiv. Er blickt auf eine lange Reihe von Ausstellungen und Kunstaktionen in ganz Deutschland zurück und realisiert als Diplom-Sozialpädagoge Graffitiprojekte für Jugendzentren und Schulen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Michael ist maßgeblicher Organisator der Lesereihe „Worte treffen. Dich“. Bei KeinVerlag.de veröffentlicht er seit 2005 unter dem Pseudonym Obar75.

Sein Autorenprofil erreichen Sie unter www.keinverlag.de/Obar75.kv.

owald_autorenfotoDaniel Owald (*1977, Wuppertal) lebt in Dortmund und ist derzeit tätig als agiler Geleebatzen. Seit Frühjahr 2005 veröffentlicht er Gedichte, Lebensweisheiten, Schmunzelgeschichten und Aphorismen auf KeinVerlag.de, wo er sich schlicht Owald nennt. Bittet man Owald, sich selbst zu beschreiben, kann es gut sein, dass er Gänsefüßchen in die Luft malt und sagt: „Wenn der nicht vor uns fahren würde, könnte man meinen, der verfolgt uns.“

Sein KeinVerlag.de-Autorenprofil erreichen Sie unter www.keinverlag.de/Owald.kv.

Veranstaltung: Worte Treffen. Dich. Teil 3. Keinverlag.de. Roman Tikker Renan CengizRenan Cengiz (*1986, Rheinberg) ist Längsfühler, Querdenker, Schubladensprenger und lebende Legende („Ich erkläre mich von selbst“). Mit ihm kann man die Pferde auch wieder zurückbringen. Seit 2005 veröffentlicht er bei KeinVerlag.de, seit 2010 an vielen anderen Stellen im Netz und auf Papier. Er arbeitet als freier Publizist und Künstler und ist Gepetto der Kunstfiguren Roman Tikker und brudertaktiker.

Sein KeinVerlag.de-Autorenprofil erreichen Sie unter www.keinverlag.de/RomanTikker.kv.

 

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Seminar: Stone Age Farming

Neue Impulse für Hobbygartenbau und Permakultur

saf2016-flyer

Zum Vergrößern auf den Flyer klicken. Detaillierte Seminarinfo und Anmeldung hier.

Ein Praxisseminar mit Alanna Moore

Die konventionelle Landwirtschaft steht vor dem Aus: Überall auf der Welt sinkt die Qualität der Böden infolge von Umweltgiften und stark technisierten Anbaumethoden. Bauern und Gärtnern ist das tiefere Verständnis für die ökologischen und feinstofflichen Prozesse abhandengekommen, die einem natürlichen, üppigen Pflanzenwachstum zugrunde liegen.

Die australische Geomantie-Ikone Alanna Moore hat einfache und effektive Verfahren entwickelt, mit denen Sie die Gesundheit und Fülle in Ihrem Garten und auf Ihrem Acker wiederherstellen können. In einem dreitägigen Praxisseminar vermittelt sie ihre 30-jährige Erfahrung im Bereich der esoterischen Landwirtschaft und zeigt Ihnen, wie Sie Geomantie, Permakultur und einfache „Steinzeit“-Techniken nutzen können, um die Natur zu reharmonisieren und dem weltweiten Bodensterben von Ihrem Grundstück aus entgegenzuwirken.

Eckdaten

Beginn: Freitag, 02.09.2016, 16:30 Uhr
Ende: Sonntag, 04.09.2016, ca. 17 Uhr
Kosten: € 179,- p.P. exkl. Kost und Logis (Snacks und Getränke inkl.). Zahlung auf Rechnung per Vorkasse.
Ort: Frankenstraße 40, 47495 Rheinberg
Übernachtungsmöglichkeiten in Rheinberg finden Sie hier.
Sprache:
Das Seminar wird gedolmetscht von Renan Cengiz, deutscher Übersetzer von Alanna Moores Buch „Stone Age Farming“.
Anmeldung
über das Kontaktformular unter renancengiz.com/saf.

Mehr Informationen zum Seminar und zur Anmeldung finden Sie unter renancengiz.com/saf.

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[Zitat] Über die Begierde

„‚Nehmen wir an, eine ungeheuer begehrenswerte Frau erscheint in deinem Leben‘, sagte Penny Rimbaud. ‚Wenn du deinem Verlangen nachgibst, läufst du in Gefahr, dein Familienleben völlig zu ruinieren. Deshalb gibst du ihm nach und akzeptierst es, aber nur im Geiste …‘ In einer existenziellen Welt lädst du die Begierde ein, sprichst mit ihr, lässt dich durch ihre Gegegenwart unterhalten und bläst dann, wenn sie fortgeht, die Kerze aus und legst dich ins Bett. Um also von ihr frei zu sein und nicht von ihr überwältigt zu werden, musst du sie zunächst anerkennen und darfst nicht so tun, als existiere sie nicht.“

– Müßiggänger Tom Hodgkinson in „Die Kunst, frei zu sein“ (München: Heyne, 4. Aufl. 2012)

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Zu Gast bei der Fingerstyle Guitar Show

Vergangenen Donnerstag habe ich meine Freunde und Kollegen Heiko Bloemers und Matthieu Kieffer in Berlin besucht. Die beiden sind derzeit auf Tour mit ihrer Fingerstyle Guitar Show. Nach dem offiziellen Teil ihres Konzerts im Artliners haben sie mich – bzw. mein musikalisches Alter Ego brudertaktiker – für eine ungeplante Zugabe auf die Bühne gebeten. Matthieu hat mir sein Headset verpasst, und zu Heikos wie immer furiosem Gitarrenspiel haben wir unsere Version des Frusciante-Klassikers „Going Inside“ zum Besten gegeben. Anschließend wurde gemeinsam mit einigen wundervollen, musikalischen Menschen vor der Bühne gejammt, bis das Licht anging. Was für ein Abend. Vielen Dank allen Beteiligten!

Heiko und Matthieu sind noch bis Ende Mai gemeinsam auf Tour durch Europa. Aktuelle Termine finden Sie auf ihrer Website www.TheFingerstyleGuitarShow.com.

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Sprachtipp: „die, die die“ vermeiden

Erste Hilfe bei unschönen Tripplungen

Eine drei- oder mehrfache Wortwiederholung heißt in der Rhetorik Epizeuxis. Ich setze sie ganz bewusst ein, wenn ich etwa etwas Wichtiges hervorheben möchte – aber nie, nie, nie ohne darüber nachzudenken.

Beim Korrigieren stoße ich oft auf unschöne Dopplungen und Tripplungen: Die, die die, die die Texte schreiben, aus Bequemlichkeit stehen lassen oder schlicht nicht bemerken. Wie können Sie solche Schnitzer vermeiden? Wie merze ich sie aus? Es folgt eine kleine Dokumentation am konkreten Beispiel.

Wo liegt das Grundproblem?

So lautet der Satz, den ich gerade bearbeitete:
Sicher gibt es die, die die Situation in XY für ihren Vorteil ausnutzen, und die YZ nicht respektieren.
Um den Schlamassel auszubügeln, sollten wir den Blick zunächst auf das Grundproblem des Satzes lenken. Wollten wir nur die Dreiergruppe auflösen, könnten wir uns schließlich hiermit zufriedengeben:
Sicher gibt es jene, welche die Situation …
Doch die Wörter „jene“ und „welche“ klingen antiquiert, gestelzt und haben unnötig viele Silben. Sie als Substitut für „die, die“ heranzuziehen wäre reine Symptombekämpfung – und eine unschöne dazu.

Syntax statt Thesaurus

Der Satz krankt auf einer anderen Ebene. Wir haben es mit einem inhaltsleeren Hauptsatz zu tun (Sicher gibt es die, …), während die Hauptsache in eine Nebensatzkonstruktion abgeschoben ist (… die die Situation in XY für ihren Vorteil nutzen und YZ nicht respektieren). Der einzig richtige Ansatz lautet hier: Unser Satz gehört umgestellt.
Meine Lösung:
Sicher [ist]: Einige Menschen nutzen die Situation in XY für ihren Vorteil aus und respektieren YZ nicht.
Nun steht die Hauptsache in einem überschaubaren Hauptsatz und dessen Prädikat obendrein an dritter Position – um das verwaiste Verbteil „aus“ kümmern wir uns später. Statt des Doppelpunkts am Anfang ist auch ein Komma denkbar (Sicher, einige Menschen …). Das ist Geschmackssache. Streiten darf man auch über Sinn und Unsinn des eingeklammerten „ist“ in der Doppelpunktversion.

Der Feinschliff

Nun, da der Satz im Groben funktioniert, können wir uns an den Feinschliff machen. Es gilt den Satz weiter zu vereinfachen und seine Aussage sprachlich zu präzisieren. Eine besonders knackige Variante:
Sicher: Einige Menschen ziehen Kapital aus der Situation in XY und missachten YZ.
Welche Wortwahl im Einzelfall die richtige ist, hängt vom Kontext und der Intention des Satzes ab. Bei einem Lektorat halte ich im Zweifel Rücksprache mit dem Autor und diskutiere verschiedene Lösungen.

Haben Sie andere Lösungsvorschläge oder möchten eine Frage stellen? Ich freue mich über Ihren Kommentar auf meiner Facebook-Seite oder eine Nachricht über das Kontaktformular.
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The Fingerstyle Guitar Show – Europa 2016

For information in English language please visit www.TheFingerstyleGuitarShow.com.

Jenseits der Grenzen akustischer Gitarrenmusik

fingerstyleshowHinter der Fingerstyle Guitar Show verbergen sich die beiden Progressive-Fingerstyle-Gitarristen Heiko Bloemers (DE) und Matthieu Kieffer (FR). Seit vergangenem Donnerstag sind sie gemeinsam auf Europatournee.

Nicht nur ist das Gitarrenspiel der beiden Virtuosen etwas Besonderes – auch für die Art und Weise der Darbietung haben sich Heiko und Matthieu hehre Ziele gesteckt:

Auf halber Strecke zwischen einer originären Musikerfahrung und einer Stand-up-Darbietung soll die Show einen intimen Moment mit dem Publikum teilen, der sich um die unendlichen schöpferischen Möglichkeiten der akustischen Gitarre entfaltet.

Acoustic Progressive Percussive Fingerstyle trifft und Stand-up-Elemente – eine gewagte Mischung. Ob sie den beiden Musikern gelungen ist, finden Sie am besten selbst heraus. Hier die Tourdaten für Deutschland:

28.04., 20:00 Uhr ….. Artliners (Berlin)
30.04., TBA …………. Moabiter Bar Projekt (Berlin)
01.05., 20:00 Uhr ….. Prachtwerk (Berlin) (mit Workshop)
03.05., TBA …………. CocoLiebe (Berlin)
05.05., TBA …………. Theater im Kino (Berlin)
06.05., TBA………….. 12 Grad Aetherloge (Berlin)
07.05., 20:00 Uhr…… ZUFF!07 (Rheinberg)

Jedes Konzert besteht aus je einem Solo-Auftritt von Heiko und Matthieu sowie einem gemeinsam Set. Gesamtspielzeit: ca. 80-100 Min.

Termine für weitere Konzerte außerhalb Deutschlands – in Amsterdam, Rotterdam, Prag, Strassbourg und Paris – finden Sie auf der offiziellen Website zur Tour unter www.TheFingerstyleGuitarShow.com. Dort erfahren Sie außerdem Näheres zum Ablauf der Konzerte, zu den Auftritten und den Künstlern.

Weiterführende Links

Heiko Bloemers – Buoyancy Momentum (Live at Berlin Guitar Night, Germany, 2015-12-06)

Matthieu Kieffer – Gliding With Angels (Live in Paris, 2014)
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[Zitat] Erwartung und Erfüllung

„Whatever it is you’re seeking won’t come in the form you’re expecting.“
„Was immer es ist, wonach du suchst: Es wird dir nicht in der Gestalt begegnen, die du erwartest.“

– Haruki Murakami

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Best of Lieblingsmukke #01

Lieblingsmukke_01

Poetische Musikkritik für Kenner und Verkannte. Mehr Info hier.

Best of Lieblingsmukke #01
Sagopa Kajmer — Rip Van Hippy — Prefuse 73 — Layne Staley (AIC) — Frank Zappa & The Mothers of Invention
Mehr Lieblingsmukke unter Facebook.com/Lieblingsmukke.

Sagopa Kajmer – Ahmak Islatan [EP]

Yunus Özyavuz a/k/a Sagopa Kajmer ist DJ, Drummer, Sänger, Beatbastler, Rapper und Produzent. Auch wenn die Sprachbarriere ihn vor größerem Ruhm bewahrt hat, darf man mit Blick auf sein Œuvre behaupten: Dieser Mann zählt zu den schöpferischsten, begabtesten, musischsten, eloquentesten und galantesten HipHop-Künstlern aller Zeiten.

Mir ist klar, wie kühn diese These klingt, doch als einer, der seit gut 15 Jahren Rap und HipHop absorbiert und absondert, stehe ich dafür mit meinem halbtürkischen Arsch.

„Ahmak Islatan“ ist Sagos sechste EP aus der Pesimist-Reihe. Kleiner Wermutstropfen: Seine Features kann man – bis auf Kolera und Ceza – gewöhnlich in der Shisha rauchen.

Künstler: Sagopa Kajmer
Album: Pesimist EP 6 – Ahmak Islatan (2014)
Dauer: ca. 40 Min.

Rip Van Hippy – Diabet [Song]

Geoffrey Hales trommelte sich gerade durch die Indieröcke Australiens, als er Anfang der 80er den Elektro entdeckte und hernach als Rip Van Hippy fünf Studioalben erschuf, die Bettgenossen schrägen Psy- und Tribaltrances bis heute in sonderbaren Ehren halten.

Ein würdiges Beispiel für Rips verqueres, hypnotisches Songwriting ist Diabet. Das Stück wurde hinterrücks Teil des „KKND2: Krossfire“-Soundtracks, wo es das primitive Treiben kernmutierter Mutanten flankiert. Passend.

Diabet – ein orgasmischer Süchtigmacher im synkopischen Siebenviertelkleid.

Künstler: Rip Van Hippy
Titel: Diabet
Album: Waking Up Is Hard To Do! (1997)
Dauer: 06:07 Min.

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[Humor] Wie man gut schreibt

Zehn wertvolle Tipps für angehende Schriftsteller

Die nebenstehende Tabelle ist eine freie Übertragung dieses viralen Netzfotos.

(Quelle unbekannt)

  1. Alliterationen allzeit ausstreichen.
  2. Präpositionen stehen nie am Ende eines Satzes, sondern inmitten.
  3. Meiden Sie Klischees wie die Pest. In aller Regel sind sie kalter Kaffee.
  4. Vergleiche sind genauso böse wie Klischees.
  5. Schreiben Sie mehr oder weniger spezifisch.
  6. Schriftsteller sollten niemals verallgemeinern.

Siebtens. Seien Sie konsistent.

  1. Seien Sie nicht redundant; verwenden Sie auf keinen Fall mehr Worte als nötig; das ist absolut überflüssig.
  2. Wer braucht schon rhetorische Fragen?
  3. Übertreibung ist milliardenmal schlimmer als Tiefstapelei.
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[Zitat] Die Eier der Erkenntnis

„[D]er Sonnentanz-Priester brachte das Heilige Feuer in die Sonnentanz-Hütte, alles war sacred. Einige glimmende Zweige wurden von dem Wind davongetragen und wirbelten um den Priester. Da rief ein anderer Heiliger Mann aus dem Hintergrund dem Sonnentanz-Priester zu: ‚He, alter Mann, verbrenn dir nicht die Eier!‘ Darauf röhrendes Gelächter aller versammelten Indianer. Einige Zeit später habe ich mit dem Arrow Keeper der Cheyenne über die Geister geredet. Er hat zu mir gesagt: ‚The spirits are important, but don’t overdo.‘ Auf deutsch: ‚Man soll nichts übertreiben.'“

– Hans Peter Duerr in „Satyricon – Essays und Interviews“ (Suhrkamp, 1985), S. 151

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